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Das Gemeindenetzwerk «Allianz in den Alpen» schreibt ein neues Förderprogramm aus: Über dynAlp-climate können Alpengemeinden Projekte unterstützen und kofinanzieren lassen, die sich positiv auf das Klima auswirken oder zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels beitragen. Das Fördervolumen beträgt 300.000 Euro. Alpen-Gemeinden können sich jetzt bewerben.
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Gemeinsam für den Klimaschutz: Das Gemeindenetzwerk «Allianz in den Alpen» hat am 4. Juni in Kamnik/Sl eine Partnerschaftsvereinbarung mit der Generaldirektion für Energie der Europäischen Kommission unterschrieben. Der europaweite Konvent der Bürgermeister und Bürgermeisterinnen zur Reduktion des CO2-Ausstosses wird unter den 270 Mitgliedern von «Allianz in den Alpen» künftig stark positioniert. Die Partner erwarten sich deutliche Fortschritte im Einsatz für das Klima.
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Rainer Siegele, Vorsitzender des Gemeindenetzwerks unterschreibt die Partnerschaftsvereinbarung mit der Generaldirektion für Energie der Europäischen Kommission und übergibt diese an Frédéric Boyer, Beauftragter für den Bürgermeisterkonvent. © Allianz
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Informationsstände gewährten vertiefte Einblicke in die Tätigkeitsfelder der internationalen Organisationen und Netzwerke. © „Allianz in den Alpen“
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Rainer Siegele, Bürgermeister von Mäder/A und Vorsitzender des Gemeindenetzwerks «Allianz in den Alpen» begrüsst die zahlreichen TagungsteilnehmerInnen in Mäder/A. © „Allianz in den Alpen“
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Zentrales Thema an der Tagung waren die Handlungsmöglichkeiten der Gemeinden, um den Klimawandel zu vermindern. © „Allianz in den Alpen“
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Die Exkursionen wurden rege benutzt, um sich Auszutauschen, so auch in der Biomasse-Nahwärmeanlage in Götzis/A. © „Allianz in den Alpen“
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Die internationale Veranstaltung «Gemeinden machen Klima» des Gemeindenetzwerks «Allianz in den Alpen» und der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA hat von Donnerstag, 21. Januar bis Freitag, 22. Januar, über hundert Interessierte aus dem gesamten Alpenraum nach Mäder/A gelockt. Einig war man sich, dass das globale Problem der Klimaveränderung nach lokalem Verantwortungsbewusstsein und Handeln verlangt. Ideen und Beispiele, wie der CO2-Ausstoss auf Gemeindeebene reduziert werden kann, gibt es viele. Die «Best-Practice»-Beispiele von lokalen Initiativen kamen an der Tagung zu Wort. Für diejenigen, die nicht nach Mäder kommen konnten, aber auch für die zahlreichen TagungsteilnehmerInnen, die dort waren und noch das eine oder andere nachschauen wollen, sind Kurzinterviews mit den ReferentInnen und die Präsentationen der Tagung zum Download bereit unter www.alpenallianz.org/de/infoservice/downloads/workshops (de/fr/it/sl)
Gemeinsam fürs Klima: „Wir müssen heute gegen den Klimawandel handeln, um die Alpen auch in Zukunft als Lebensraum zu erhalten“, Erich Schwärzler, Landesrat Vorarlberg, Gabriele Greussing, Klimabündnis Vorarlberg, Rainer Siegele, Bürgermeister Mäder und V
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Mit gutem Beispiel voran: Bürgermeister Siegele mit dem Elektroauto der Gemeinde Mäder/A
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Medienmitteilung zur Internationalen Klimatagung vom 21. und 22. Januar 2010 in Mäder/A
Welche Bedeutung hat eine nachhaltige Auseinandersetzung mit dem Klimawandel in den Alpen? Und wie kann diese sichergestellt werden? Bei der viersprachigen Tagung «Gemeinden machen Klima» des Gemeindenetzwerks «Allianz in den Alpen» und der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA vom 21. bis 22. Januar 2010 in Mäder/A werden Gegen- und Verminderungsmassnahmen auf den Prüfstand gestellt.
Schaan, 23. September 2009
Bürgermeister Bruno Summer zeigt den französischen GemeindevertreterInnen und Architekten das neue vierstöckige Gemeindezentrum von St.Gerold. © CIPRA International
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Die französischen Gemeindevertreterinnen, Architekten und Zimmerer sind beeindruckt von den Aktivitäten der Vorarlberger Gemeinden. © CIPRA International
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Mit den „Langenegger Talenten“ kann im Dorfladen von Langenegg bezahlt werden. © CIPRA International
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Medienmitteilung zur Studienreise französischer GemeindeverterterInnen in Vorarlberg
Gemeindevertreter und Architektinnen aus dem französischen Alpenraum haben letzte Woche Vorarlberger Gemeinden besucht. Der Austausch mit Vorarlberger Bürgermeistern hat dazu beigetragen, ihr Wissen über Energieeffizienz, innovative Architektur und Gemeindepolitik im Bereich Umwelt zu vertiefen. Sie haben erfahren: Nachhaltige Regionalentwicklung und Klimaschutz ergänzen sich vortrefflich.
Die DYNALP²- Filmgeschichten sind viersprachig untertitelt und werden durch schriftliche Kurzzusammenfassungen ergänzt.
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© Allianz in den Alpen
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Nachdem Anfang Juni die Premiere der «12 Geschichten» zum DYNLAP²-Projekt des Gemeindenetzwerks «Allianz in den Alpen» stattgefunden hat, sind die zwölf Kurzfilme nun auch online unter www.alpenallianz.org/de/projekte/dynalp2/12-geschichten zu geniessen. In «12 Geschichten» geben Menschen aus sechs Ländern des Alpenbogens mit ihren ganz persönlichen Worten Einblick in die Projektarbeit der internationalen Gemeindekooperation.
Tal des Lichts © Allianz in den Alpen
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Alla scoperta della valle Brunone © Allianz in den Alpen
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Was wächst unter dem Schnee © Allianz in den Alpen
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Eine 50 Jahre lange Straße © Allianz in den Alpen
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Fledermäuse und Kastanien – Liebe aus der Entfernung ©Allianz in den Alpen
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Vergessene Wiesen © Allianz in den Alpen
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Wo spielt Jakob am liebsten © Allianz in den Alpen
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50 Kilo Salz im Gepäck
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Aufbruch im Tal der wilden Wasser © Allianz in den Alpen
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Bio-Äpfel © Allianz in den Alpen
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Die Geschichte vom Thermo-Haus © Allianz in den Alpen
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Bergauf ohne zu schwitzen © Allianz in den Alpen
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Balzers/Schaan, 29. Januar 2009
Vom 27. bis 29. Januar hat das Gemeindenetzwerk „Allianz in den Alpen“ und die Mitgliedsgemeinden Schaan ihre Partner zu einem internationalen Treffen nach Balzers/FL eingeladen. Wie sich in den drei Tagen intensiven Austausches zeigte, ist die Bereitschaft der Mitgliedsgemeinden, in ihren Dörfern Jugendaustausche durchzuführen, gross. Die rund 30 TeilnehmerInnen aus dem gesamten Alpenraum werden viele neue Ideen und Kontakte mit nach Hause nehmen.
Kultur- und Naturlandschaft schützen oder entwickeln, Gemeindezentren attraktiv gestalten, Energie sparen oder mit Jugendlichen arbeiten – es gibt viele Wege, wie die Gemeinden Lebensqualität im Alpenraum schaffen und erhalten. Unterstützt werden sie dabei vom Gemeindenetzwerk “Allianz in den Alpen“ – nicht nur mit Ideen und Wissen, sondern auch finanziell. Das Gemeindenetzwerk hat seit 2006 über sein Programm DYNALP2 insgesamt 200.000 Euro Fördermittel an die Ge-meinden vergeben, weitere 1,5 Mio. Euro kommen den Gemeinden indirekt zugute.
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Mauren, 17. November 2007
Die „Allianz der Alpen“ beging in diesem Jahr in Form von verschiedenen Veranstaltungen ihr 10-jähriges Bestehen. Am Wochenende stand eine Jubiläumsveranstaltung mit Workshop der Netzwerkgemeinden im 3-Ländereck St. Gallen, Vorarlberg und Liechtenstein statt. Schaan, Mauren und Triesenberg sind die Gemeinden Liechtensteins, welche Mitglieder der „Allianz in den Alpen“ sind.
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Im Oktober 1997 gründeten 27 Gemeinden aus 7 Alpenländern in Bovec/Sl das Gemeindenetzwerk Allianz in den Alpen. Gemeinsam
wollten sie die nationalen und sprachlichen (Französisch, Deutsch, Italienisch,Slowenisch) Grenzen überwinden und die Alpenkonvention auf kommunaler Ebene umsetzen – ganz im Sinne von "global denken, lokal handeln".
Durch das Programm DYNALP2 fördert das Gemeindenetzwerk „Allianz in den Alpen“ mit insgesamt 200.000 Euro Projekte in Alpengemeinden. Gemeinden können sich jetzt für eine Ko-Finanzierung bewerben.
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Exkursion Triglav-Haus (SI)
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Exkursion Triglav-Haus (SI)
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Gemeindezentrum Ludesch /AT
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Workshop in Immenstadt/D
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Alpentisch
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Exkursion Berbenno /I
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Berbenno /I
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Sappey /F
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v.l.: Claire Simon, Elke Klien, Rainer Siegele
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Neue Mitglieder; 10. Jahresfeier (Sappey/F)
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Workshop in Venosc /F
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Der Vorstand des Gemeindenetzwerks (ohne Župan Jure Žerjav) v.l.n.r.: Franz Gnos, Rainer Siegele, Joël Giraud, Antonio Chiadò und Freddy Kaiser.
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Copyright: Allianz in den Alpen
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